Beiträge von ah1st

    Hab das gemacht:IMG_20180529_183207808_HDR[1].jpg




    Und das:

    IMG_20180608_210455339_HDR[1].jpg


    Der Mehrzweckanhänger hat nun auch seinen ersten scharfen Campingeinsatz hinter sich. Es sind noch ein paar Provisorien verbaut, um die Dauerfestigkeit zu testen, aber auch die Wassertaufe mit Starkregen und Gewitter war dabei. Es läuft zwar Wasser in den Anhänger, aber durch die Kunststoffboxen bleibt alles trocken. Auch die neue Plane (Spezialanfertigung vom Rolf) funktioniert gut als Überdach.

    Im Juli soll es dann für ein paar Tage mit dem ATV als Zugfahrzeug zum Camping gehen.

    Übrigens: Einstiegshöhe in das Zelt ist ca. 1m (da kann man einen Bierkasten gut als Tritt verwenden :D)

    "Die Originalhaken von Saris haben aber dort, wo die Spannringe in den Haken eingehängt werden nur einen Augendurchmesser von 6,5mm.

    Es passt also leider kein 8mm Expanderseil." (Zitat #1)

    --> Ich konnte mir nicht vorstellen, dass man das Seil doch durch die enge Seite des Hakens bekommt.


    Du sagst das geht nicht und postet ein Bild das es geht


    wer soll das verstehen?


    Zu dem Zeitpunkt hatte ich nur tortis Beitrag mit dem Foto.

    Darauf konnte ich nicht erkennen, durch welche Seite des Hakens er das Seil gezogen hat.

    Ich bin daher davon ausgegangen, dass er den Haken mit der engen Seite in die Bordwand eingehängt hat (was eben bei meinen Bordwänden nicht geht).

    Eduard Fan gings vermutlich genauso, deswegen hat er nochmal nachgefragt.


    Dass er das Seil aber doch durch die enge Seite gezogen hat, ist mir erst durch seinen nächsten Beitrag klar geworden.


    torti1234 : Danke für Deine Hilfe

    Hallo,


    wie es der Titel schon sagt: Was ist wohl sinnvoller, wer hat Erfahrungen?


    Hintergrund:

    Mein bisheriger Anhänger hatte eine Expanderschnur und Planenknöpfe an der Bordwand: alles schick.


    Jetzt habe ich einen Saris PSC 140 und möchte keine Knöpfe / Drehverschlüsse in die Bordwand verschrauben.


    Die Originalplane des Herstellers wird mittels Gummispannringen und S -Haken aus Kunststoff unten in das Bordwandprofil eingehängt, sieht man hier.



    Das Bordwandprofil ist aber recht breit, so dass die üblichen Expanderdoppelhaken da nicht reinpassen.

    Die Originalhaken von Saris haben aber dort, wo die Spannringe in den Haken eingehängt werden nur einen Augendurchmesser von 6,5mm.

    Es passt also leider kein 8mm Expanderseil.


    Also bleiben für mich 2 Varianten:

    - Plane nur mit 6mm Expanderseil spannen

    - Gummispannringe verwenden


    Aus verschiedenen Gründen möchte ich mir bei einem im Forum bekannten Planenhersteller eine Plane individuell herstellen lassen.

    Die Originalhaken von Saris habe ich bereits.


    Tips bitte zu mir.

    Vom Walter Röhrl kenne ich folgende Sätze:

    Zitat

    Beschleunigung ist, wenn es Dir die Tränen der Ergriffenheit waagerecht aus den Augen schiebt!

    oder

    Zitat

    Zu schnell ist ein Auto erst dann, wenn Du morgens Angst hast einzusteigen!





    Drei Lebenslügen (ich weiß leider nur noch zwei davon):

    1. Schatz, ich liebe Dich für immer und ewig

    2. Wir kommen von der Zentrale und wollen Ihnen helfen




    Nach fest kommt ab - ne, erst kommt ganz fest!


    Der einzige Sohn - und der ist ein Platsch!


    Zwei linke Hände, alles Daumen und die sind an den Schultern angewachsen!

    "Große" Arctic Cat mit 300kg? Sicher? Müssten das nicht eher 550kg sein?

    Ich habe letztes Jahr auch 2 ATV transportiert (CanAm 650 und Yamaha 400), auf einem gemieteten Fahrzeugtransportanhänger, Ladefläche 2,20m * ca. 4,0m, Einachser, zGG 1,5t. Ich denke, wir haben die 900 kg Zuladung bis auf 100 kg Reserve ausgereizt. Der Mietpreis war für eine Woche absolut ok und der Anhänger hat sich auf der 1000km Reise gut gemacht. Wir hatten auch erst überlegt, einen Transporter zu nehmen.

    Und die notwendigen Verzurrmöglichkeiten in einen Wohnanhänger einzubauen wird wohl eher schwierig. Das ist selbst bei einem Plattformanhänger erheblicher Zusatzaufwand, wenn mans richtig macht. Und das lässt sich nicht ernsthaft mit Airlineschienen lösen, weil da die Zurrkräfte nicht bekannt sind, die die vertragen. (Oder gibt's da was Neues?)

    Hallo,


    die Symptome sind folgende:


    - Ohne Anhänger funktionieren die Warnblinker am Zugfahrzeug auch bei ausgeschalteter Zündung.


    - wenn der Anhänger mit dem Zugfahrzeug verbunden ist (13poliger Stecker):

    a) bei eingeschalteter Zündung funktionieren alle Warnblinker (Zugfahrzeug vo + hi + Anhänger)

    b) bei ausgeschalteter Zündung funktionieren nur die Warnblinker am Zugfahrzeug vo


    - wenn eine Nummernschildleiste mit Beleuchtung mit dem Zugfahrzeug verbunden ist (7poliger Stecker + Adapter 7/13):

    a) bei eingeschalteter Zündung funktionieren alle Warnblinker (Zugfahrzeug vo + hi + Nummernschildleiste)

    b) bei ausgeschalteter Zündung funktionieren nur die Warnblinker am Zugfahrzeug vo


    Meine Schlussfolgerung:

    Es liegt nicht am Anhänger.

    Es muss damit zusammenhängen, dass ein Stecker in der Steckdose steckt.


    Was könnte es dann sein?

    Was könnte ich noch prüfen, um den Fehler einzugrenzen?


    Zugfahrzeug ist ein Honda CR-V BJ 2005 (kein CAN Bus).


    Danke und Gruß

    Bei den Anhängern mit klappbarer Stirnwand gibt es öfter einen kleinen Spalt zwischen der Eckrunge und der vorderen Bordwand. Durch diesen Spalt fliegt dann der von den Rädern des Zugfahrzeugs aufgewirbelte Schmodder auf die Ladefläche.
    Ich überlege, wie man diesen Spalt mit Hilfe der Plane abdecken kann, ohne jedoch auf Drehverschlüsse gehen zu müssen. Ich möchte die Flachplane mit Expanderseil und Haken befestigen.
    Hat sich schon jemand so eine Plane anfertigen lassen?


    Fein, dann hat sich ja damit tatsächlich erwiesen, dass der Absatz 1c) bb) <zulässige Gesamtmasse Anhänger <= zulässige Anhängelast;> keinen Beitrag zur Verbesserung der Verkehrssicherheit leistet.
    Dann kann der doch auch ersatzlos weg ... :dafuer:

    Du hast es auch noch nicht kapiert oder?


    Warum reagierst Du so?
    Ist es für Dich wirklich so ein Problem, wenn jemand Deine Meinung nicht teilen kann?


    Ich empfinde das von Dir als beleidigend. So diskutiere ich Deine Argumente nicht weiter mit Dir.
    Entweder Du entschuldigst Dich, oder ich bin bei diesem Thema mit Dir am Ende.

    ... so ist Deutschland.:pfusch:


    Man könnte ja eine online Petition starten, dass der Passus bb) ersatzlos gestrichen wird, weil er nicht zur Verkehrssicherheit beiträgt.
    Ich fürchte nur, dass wir zu wenige Unterstützer haben werden, weil die meisten da eh nicht mehr durchsehen ...

    Wenn man diese Logik für die 100er Ausnahme fortgeführt hätte, gäbe es bb) gar nicht! Da verlässt sich der Gesetzgeber nicht auf die Fahrzeugführer. Bei Kontrollen (wo auch immer) muss dann vor Ort das genaue GG des Anhängers ermittelt werden. So schauen die :police:
    in die Papiere und fertig.


    Das glaube ich wiederum nicht, dass die Kontrolleure so einfach gestrickt sind. Klar müssen die in die Papiere schauen. Die müssen aber auch schauen, dass der Anhänger nicht überladen ist, was z.B. bei Schüttgütern oder voluminöser Ladung ohne Waage schwer werden dürfte ...


    Ansonsten würde von denen ja jeder durchgewunken, der zwar die Papiere in Ordnung hat, aber fett überladen mit 100 über die Bahn donnert. (Und dann dabei auch noch die zulässige Anhängelast überschritten hat?)
    Welchen Sinn hat dann die Kontrolle?


    Ich denke, dass die bestehende Regelung nur deswegen entstanden ist, damit zumindest die, die den Anhänger nicht überladen haben einfacher rausgefischt werden können (also ohne Waage). Das geht jedoch deutlich zu lasten derer, die bei der Ladung bissel gerechnet oder gewogen haben und sich Gedanken über die Einhaltung ihrer Anhängelast gemacht haben. Weils vielleicht ihr eigener Anhänger ist, den sie nicht beschädigen wollen oder prinzipiell mit ihrem oder geborgten Zeug sorgsam umgehen?


    Bsp:
    Alle Bedingungen für 100 erfüllt, Lastenanhänger mit Dämpfern und Bremse, zGG 1300kg, Anhängelast Zugfahrzeug 1350kg, tatsächl. Gesamtgewicht wegen Überladung aber 1500kg.
    --> Wird bei Kontrolle durchgewunken, weil Papiere ja in Ordnung sind, aber keine Waage zur Hand.
    --> Fast 20% Überladung und Überschreitung Anhängelast gehen in Ordnung? Obwohl dadurch die Verkehrssicherheit sehr wahrscheinlich beeinträchtigt wird?


    Alle anderen Bedingungen für 100 erfüllt, außer Lastenanhänger mit Dämpfern und Bremse, zGG 1500kg, Anhängelast Zugfahrzeug 1350kg, tatsächl. Gesamtgewicht 1250kg.
    --> Wird bei Kontrolle rausgefischt und zur Kasse gebeten, weil Papiere nicht in Ordnung sind.
    --> Bestrafung wegen Nichteinhaltung geltenden Rechts, die aber keine Auswirkung auf die Verkehrssicherheit hat.
    Und der Depp ist im Kieswerk noch über die Waage gefahren, weil er seinen Anhänger nicht überladen wollte.:hae:


    Wer dabei nicht schizophren wird ...

    Und wehe es kommt jetzt noch einer nochmal mit dem Schmarrn daher das aa und bb bei Wohnwagen nicht gilt, es steht überall drin das die zul Anhängelast zu beachten ist


    Was ich nicht verstehe, ist, dass Du immer auf der zul. Anhängelast herumreitest.
    Das habe ich doch nie bestritten, dass die eingehalten werden muss, siehe Beiträge #65 und v.a. #107.
    Und das Einhalten der zul. Anhängelast hat doch mit der 100km Regelung erstmal nix zu tun, das gilt immer!
    (Das Geplänkel, dass die Stützlast evtl. dem Zugfahrzeug zugerechnet wird, lassen wir jetzt mal weg, da sind wir auf der sicheren Seite.)
    Deswegen habe ich seit Jahren die Frage (habe ich auch schon im Forum gestellt), warum der Gesetzgeber nun unter bb) den Vergleich von Anhängelast und zGG des Anhängers heranzieht. Plausibler wäre da noch für mich das tatsächliche GG des Anhängers.
    So wär's dann nämlich konform zu den sonstigen Gewichtsregeln für Pkw Anhänger: tatsächliches GG des Anhängers darf die zul. Anhängelast nicht übersteigen, egal welches zGG der Anhänger hat. Wenn man diese Logik für die 100er Ausnahme fortgeführt hätte, gäbe es bb) gar nicht!


    Zusammengefasst: TÜV Nord, GTÜ und einige aus dem Forum würden den Caddy den WW mit 100 ziehen lassen. Andere aus dem Forum nicht, weil Differenzen darüber bestehen, wofür nun aa) und bb) gilt, ansonsten ist doch alles gut.


    Mal sehen, ob da von der Behörde eine Antwort kommt.

    Also geblitzt worden bin ich schon öfters, 4-5 mal wird das schon gewesen sein. Meistens so "nette" Blitzer in Tunneln. Bisher habe ich dann immer eine Kopie des Fahrzeugschein des Anhängers mit zurückgesendet, mit der Begründung, dass der Anhänger für 100 km/h zugelassen ist. Dann wurde die Anzeige wegen Geringfügigkeit eingestellt. War allerdings auch immer nur leicht über 100, maximal hatte man mir 107 km/h vorgeworfen. Aber ohne 100er Zulassung wären das 27 km/h Zuviel, das mit Anhänger, waren dann über 100€ und 3 Punkte, so stand es in dem Anhörungsbogen.


    Wer von Euch ist auch schon geblitzt worden? Und wie ist es ausgegangen?


    Andreas


    Ich auch, gab 20€ und Anhänger wurde nicht angesprochen. Deswegen soll das nächste Auto auch Tempomat bekommen. Fährt sich entspannter und solche Fehler passieren noch seltener.

    was du interpretierst und was da steht sind zweierlei


    wenn aa und bb nur für c) gelten würde, dann dürfte ja jeder Smart der nur 450 kg Anhängelast hat auch ruhig nen 750 kg Anhänger hinhängen




    Nein, die 100km/h Ausnahme bekommt er nicht, er scheitert immer am fettgedruckten:
    (a) wenn der Anhänger ungebremst oder gebremst aber ohne hydr. Dämpfer; max. 0,3 * 720kg (Leergewicht Smart) = 216kg zGG des Anhängers, <nicht eingehalten>
    (b) Wenns ein WW mit starrem Aufbau und hydr. Dämpfern ist; max. 0,8 * 720kg = 576kg zGG haben <nicht eingehalten>


    (c) wenns ein anderer Anhänger mit hydr. Dämpfern wär; max. 1,1*720kg = 792kg <eingehalten> , wenn außerdem
    aa) zGG Anhänger 750kg <= zulässige Gesamtmasse smart (schätzungsweise) 950kg <eingehalten> und
    bb) zGG Anhänger 750kg <= zulässige Anhängelast 450kg <nicht eingehalten>

    (d) Erhöhung im Fall (b) auf X= 1,0 , wenn der WW mit Stabikuppl. oder Elektronik: 1,0*750kg > 720kg <nicht eingehalten>;
    Erhöhung im Fall (c) auf X=1,2 , wenn der Anhänger mit Stabikuppl. oder Elektronik: 1,2*750kg = 900kg < 920kg <eingehalten> , wenn außerdem
    aa) zGG Anhänger 750kg <= zulässige Gesamtmasse smart (schätzungsweise) 950kg <eingehalten> und
    bb) zGG Anhänger 750kg <= zulässige Anhängelast 450kg <nicht eingehalten>


    Ergo ist bei 80km/h für diese Kombination Ende Gelände (wobei auch hier natürlich nur bis 450kg tatsächl. GG geladen werden darf).


    Die 720 kg für den Smart hab ich der Einfachheit aus Wikipedia gezogen, wer da bessere Werte hat, kann das Beispiel ja gern mal aktualisieren.